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Mailand

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Es gibt Tage, die strahlen vor Vergnügen. Wenn sich dann der gläserne Fahrstuhl aus dem Grün des Parco Sempione erhebt, man einen ersten Blick von oben in das sonnenbeschienene Castello Sforzesco werfen kann, langsam dahinter marmorglänzend der Dom mit der goldenen Madonnina sichtbar wird, warme Luft in südlicher Ferne die Apenninhügel flirrend umspielt, während sich in der Gegenrichtung hinter dem Arco della Pace, im Norden, der majestätische Alpenkranz vom wolkenlos blauen Himmel absetzt, dann möchte man oben auf der Torre Branca diese Stadt umarmen. Aber es kommt auch vor, dass ein bleigrauer Himmel über den Dächern lastet, sich Smogschlieren auf die Fenster legen, die Luft im Hals kratzt und die Menschen den Mantelkragen wie Scheuklappen aufgerichtet haben. Dann will man nur noch weg. Nach Genua ans Meer, eine gute Stunde mit dem Auto, oder in die Berge, auf den Monte Generoso gleich hinter der Schweizer Grenze im Tessin, wo man den Kopf aus den giftigen Wolken stecken kann. Mailand, sagt der Schriftsteller Andrea De Carlo, ist eine ideale Stadt, weil man so schnell woanders sein kann: in Genf oder Zürich, in Nizza oder Venedig.
Es war wohl auch diese günstige Lage zwischen Bergen und Meer, die im 4. Jh. v. Chr. zur Gründung einer Stadt »met e leun«, inmitten der Ebene, durch die Kelten geführt hat. Inmitten der Ebene, am Kreuzpunkt von Wegen, auf denen Waren und Ideen transportiert wurden: Diese Lage hat oft genug auch Appetit bei fremden Mächten geweckt, die von allen Seiten kamen, um sich diesen reichen Stadtbrocken einzuverleiben. Heute ist Mailand mit rund 9 Mio. Gästen pro Jahr nach Rom die meistbesuchte Stadt Italiens. Fast zwei Drittel dieser Besucher geben geschäftliche Gründe für ihren Besuch an. Das hat leider Auswirkungen auf die Preise in Restaurants, Hotels und Geschäften.
Gegensätze prägen die Stadt, in der man großartige Zeugen romanischer Kirchenbauten besichtigen kann und die zugleich von der Zweckarchitektur einer Handelsmetropole bestimmt scheint, in der es alle Leute immer eilig haben und in der dennoch Kreativität Trumpf ist. Rom, dem sich Mailand über eine jahrtausendalte Hassliebe verbunden weiß, mag das politisch-institutionelle Zentrum des Landes sein - viele andere Primate fallen der lombardischen Metropole zu. Mit Paris und New York ist Mailand eine weltbestimmende Hauptstadt der Mode, was man etwa im Quadrilatero della Moda, im Modeviertel hinter dem Dom, erleben kann. Auch wer neueste Tendenzen im Design von Industrieformen bis zu Alltagsgegenständen sucht, wird sie hier, wo sie erdacht werden, finden. Die Scala, das Piccolo Teatro und die Pinakotheken Brera oder Ambrosiana sind Aushängeschilder für die führende Rolle der Stadt auf dem Sektor der schönen Künste - vor allem, weil in ihr Kultur auf großen und kleinen Bühnen, in Studios, bei Medienbetrieben und Verlagen entsteht und nicht nur museal verwaltet wird. Auch Phänomene der Massenkultur von der Werbung bis zum Fußball (Inter! Milan! San-Siro-Stadion!) sind hier zu Hause. Technologie und Forschung haben sich Mailand mit seinen sieben Universitäten und unzähligen Fachinstituten längst zur Hauptstadt gewählt. In den Musikcafés und Clubs swingt, klingt und tanzt es das ganze Jahr über wie in den Diskos von Rimini zur Hochsaison. Nur etwas schicker, weniger provinziell - und viel teurer. Sogar der politische Populismus eines Silvio Berlusconi und seiner Partei Forza Italia hat in dieser Metropole eine Hochburg (und bestimmt seit zwei Legislaturperioden die Stadtpolitik). Aber zugleich ist von hier aus Anfang der Neunzigerjahre unter dem Schlagwort »Mani pulite« (»saubere Hände«) die Justizkampagne gegen Korruption und illegale Parteienfinanzierung in Gang gekommen, in deren Tradition sich heute eine ganze Palette von Protestgruppen zu einer neuen Bürgerrechtsbewegung zusammengefunden hat.
Mailand ist keine einfache Stadt, und das nicht nur in klimatischer Hinsicht (schwüle Sommer, nasskalte Winter). Sie ist laut bis in die späte Nacht, und doch gibt es verträumte Winkel mitten im Zentrum wie den kleinen Park in der Via Giardini oder Bramantes Kreuzgang von Santa Maria delle Grazie. Sie ist schnell und geschäftstüchtig bis zur Schmerzgrenze, und doch sagt man ihr ein großes Herz nach, das zum Beispiel kranke ältere und schwache jüngere Menschen nicht ausschließt, wie die vielen Freiwilligenorganisationen zeigen. Sie ist anspruchsvoll bis zur Arroganz - und bietet zugleich Neuankömmlingen und Quereinsteigern Wege zum Erfolg. Sie hält mit ihrer Kirche Sant'Ambrogio auf lokale Traditionen und gibt sich zugleich als globaler Handelsplatz weltoffen. Der angestammte Dialekt ist hier ebenso zu Hause, wie es fremde Sprachen sind. Chinesen leben an der Via Paolo Sarpi, Afrikaner bei der Porta Venezia, Englisch ist längst die Lingua franca der Finanzmetropole, und auch rund 20 000 Deutsch Sprechende wohnen und arbeiten in und um Mailand herum.
Noch immer gilt die Stadt als das Industriezentrum Italiens. Das ist jedoch lange her, wie die stillgelegten Fabriken bei der Via Procaccini zeigen, in die gerade Kulturinstitutionen und Kommunikationszentren wie die Fabbrica al Vapore einziehen. Eine neue Universität, mehrere Forschungseinrichtungen und sogar ein Musiktheater, das Teatro degli Arcimboldi, krempeln das ehemalige Werksgelände von Pirelli im Viertel Bicocca um. Schlote rauchen hier nicht mehr. Überhaupt werden riesige Flächen ehemaliger Industriegebiete in Stadtlandschaften verwandelt, zum Beispiel im Süden die Montecity Rogoredo. In der Innenstadt entstehen neue, vielgeschossige Verwaltungszentren, u. a. die Città della Moda beim Garibaldi-Bahnhof. Und auf dem früheren Messegelände der Fiera werden berühmte Architekten wie Daniel Libeskind und Zaha Hadid bis 2008 drei 240-m-Hochhäuser bauen, während die Fiera an den westlichen Stadtrand nach Rho zieht, wo im Frühjahr 2005 das größte Messegelände Europas nach Plänen von Massimiliano Fuksas eingeweiht wurde. Mailand ist dabei, seine Skyline radikal zu verändern. Dazu gehören auch die vielen Kulturbaustellen wie neue Museen oder die Europäische Bibliothek für Information und Kultur (BEIC) auf dem ehemaligen Gelände der Stazione Vittoria.
Die Stadt zeigt sich dynamisch wie lange nicht mehr und unterstreicht mit vielen Firmensitzen und Dienstleistungsbetrieben ihre führende Rolle als Wirtschafts- und Finanzzentrum Italiens. In der Stadt werden 25 Prozent des italienischen Steueraufkommens erwirtschaftet. Hier leben rund 1,3 Mio. Menschen, im Umland, das längst mit Mailand zu einer einzigen Metropole verschmolzen ist, wohnen fast 5 Mio. 800 000 Menschen pendeln jeden Tag in die Stadt - da kann die Parkplatzsuche zum Abenteuer werden. Die Mailänder haben einen freundlichen Spruch parat für all jene, die sich aufspielen und von oben auf die Stadt herabschauen: »Va' a Bagg a sonà l'orghen«, geh doch ins Stadtviertel Baggio und spiel auf der Orgel! Aber wo ist die Orgel in der kleinen Kirche von Baggio? Sie ist nur an die Wand gemalt …
Genau hinschauen: Das ist die Grundformel für diese Stadt, die von Leonardo da Vinci ebenso geprägt wurde wie von Giuseppe Verdi. Der große Komponist war zudem eine Leitfigur für die italienische Einheitsbewegung Risorgimento. »Viva Verdi!« riefen die Mailänder nach seinen Aufführungen in der Scala, bejubelten den Schöpfer des »Rigoletto« oder der »Traviata«, aber meinten mit V.E.R.D.I. auch »Vittorio Emanuele Re d'Italia« - »Es lebe Viktor Emanuel, König von Italien!« Und die bis 1859 herrschenden Österreicher zogen die Stirn kraus. Genauer hinschauen: Und plötzlich öffnen sich graue Fassaden zu bezaubernden Innenhöfen, tauchen hinter anonymen Ecken Kleinode der Architektur vergangener Jahrhunderte auf, prangen hinter schmutzigen Kirchenfassaden Meisterwerke der Kunst. Wer in Mailand genau hinschaut, der entdeckt Geschichte nicht museal isoliert, sondern als Teil der Gegenwart. Wenn etwas nicht fertig werden will, dann sagt man, das dauere ja »come la fabbrica del Duomo«, so lange wie die Arbeit der Dombauhütte, die sechs Jahrhunderte für die Kathedrale benötigte - und gerade drei Jahre lang aufwändig die Fassade gereinigt hat. Wer nur eine Stunde Zeit hat, um sich etwas anzusehen, der nehme die Metro und fahre zur Basilika Sant'Ambrogio - da werden Brücken über 1000 Jahre geschlagen.
Mit ein bisschen mehr Zeit kann man die Stadtviertel des relativ kleinen, gut zu erlaufenden Zentrums entdecken. Brera mit seinen Boutiquen und Galerien, die elegante Via Manzoni mit Scala und Armani, das Castello Sforzesco mit dem Parco Sempione, den Corso Magenta mit der Kirche Santa Maria delle Grazie und Leonardos Abendmahl, die mittelalterliche Piazza Mercanti, die Via Torino mit Bramantes Scheinarchitektur in San Satiro und Footlocker gleich nebenan, die Porta Ticinese mit dem alten Kanalhafen an der Darsena und nicht zuletzt die Nachtschwärmerviertel an den Navigli.
Mailand leuchtet, wenn es dunkel wird. Es gab lange, erregte Diskussionen über eine bunte Lichterregie, die das Castello Sforzesco bonbonfarben aufleuchten ließ. Jetzt ist man zum traditionellen Weiß zurückgekehrt. Manchmal möchte man die Stadtväter umarmen.

Four Seasons Hotel Milano

Italien - Mailand Das Hotel Wer italienischen Luxus in extravagantem Ambiente schätzt, ist hier genau richtig. Mit viel Liebe zum Detail wurde diesem alten Kloster durch aufwändige Restaurierung neues Leben eingehaucht. Moderne Designelemente geschmackvoll kombiniert mit historischer Architektur, verleihen dem Hotel eine einzigartige Atmosphäre. Unterstrichen wird diese durch hervorragenden Service und ein behagliches Ambiente. In unmittelbarer Umgebung befinden sich zahlreiche Sehenswürdigkeiten, Flaniermeilen und edle Boutiquen. Verschiedene Wellnessanwendungen können vor Ort gebucht werden (gegen Gebühr). Mit 2 Restaurants, Bar, Lounge, Fitnessraum, schönem Garten (saisonabhängig) und Garage (ca. EUR 55 pro Tag). Der Flughafen Linate ist ca. 5 km, Malpensa ca. 50 km entfernt. Die Zimmer 118 geräumige Zimmer und Suiten umschließen einen ruhigen, begrünten Innenhof und vereinen auf harmonische und elegante Weise historische Architektur und modernes italienisches Design. Alle Zimmer verfügen über Marmorbad mit separater Dusche, Bademantel, Sat.-TV, CD/DVD-Spieler, Internetanschluss, Minibar und Klimaanlage. Deluxe Room (57) ca. 42-56 qm: Komfortables Doppelzimmer mit Sitzecke. Junior Suite (26) ca. 60-66 qm: Geräumiger, mit kombiniertem Wohn-/Schlafraum, im Erdgeschoss sowie auf der 1. und 3. Etage gelegen mit Blick auf den großen Innenhof des Hotels oder auf die Via Gesù. Cloister Suite (7) ca. 95 qm: Mit optisch getrenntem Wohn- und Schlafbereich. Im Parterre gelegen, mit schönem Blick auf die zu den Suiten gehörenden Gärten und Innenhöfe. Kulinaria Das elegante Il Teatro mit Blick auf den Garten gehört zu den besten Restaurants der Stadt. Hier werden Sie mit frischen jahreszeitlichen Spezialitäten verwöhnt. Sonntagsbrunch mit spektakulärem "Chocolate Jungle", einem wahrhaft einzigartigem Raum voller schokoladiger Verführungen. Die trendbewusste Mailänder Gesellschaft hat das La Veranda zu einem ihrer liebsten Treffpunkte erkoren. Hier zaubert das Team um den renommierten Küchenchef Sergio Mei raffinierte mediterrane Köstlichkeiten. Die Lounge Il Foyer empfiehlt sich für Hors d'oeuvres und Cocktails bei dezenter Pianomusik (Mo-Sa). Verpflegung: Amerikanisches Frühstück inklusive.

Park Hyatt Mailand

Italien - Mailand Das Hotel Das elegante Hotel nahe der Piazza del Duomo und des berühmten Opernhauses La Scala ist ein idealer Ausgangspunkt, um die Modestadt Mailand mit ihren Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Die berühmten Boutiquen der Via della Spiga und der Via Montenapoleone sowie der Finanzdistrikt lassen sich in wenigen Gehminuten erreichen. Im Inneren des Hotels werden kostbare Materialien wie große Kronleuchter aus mundgeblasenem Glas, edle Hölzer und üppige Seidenstoffe mit ausgewählten Kunstgegenständen und stilvollen Akzenten kombiniert. Mittelpunkt des Hotels ist eine beeindruckende Glaskuppel, unter der es sich in der "La Cupola" Lounge bei einem Drink entspannt verweilen lässt. Das Hotel verfügt außerdem über ein Gourmet-Restaurant, Hotelbar und das Wellness Center "The Spa" mit kleinem Fitnessraum, Massagen und verschiedenen Anwendungen für Gesicht und Körper (gegen Gebühr). Der Flughafen Linate ist ca. 12 km, der Flughafen Malpensa ca. 45 km entfernt. Die Zimmer Alle 112 eleganten und luxuriösen Zimmer zeichnen sich durch besonders geräumige Bäder aus. Bad mit separater Regendusche, Föhn, Bademantel, Telefon, Satelliten-TV, Wireless LAN, Klimaanlage, Minibar und Safe. Park Room (38) ca. 35-38 qm: Komfortables Doppelzimmer. Park Deluxe Room (53) ca. 40-45 qm: Geräumiger, mit Sitzecke. Park Junior Suite (17) ca. 50 qm: Mit kombiniertem Wohn-/Schlafraum. Informationen und Buchung von weiteren Kategorien, z.B. Suiten in Ihrem Reisebüro. Kulinaria Das Restaurant The Park steht für den innovativen Mailänder Lebensstil. Dieser spiegelt sich in der exklusiven mediterranen Küche des italienischen Chefs Filippo Gozzoli mit frischesten saisonalen Zutaten und in feinen Weinen wider. La Cupola ist ein beliebter Treffpunkt der Mailänder Gesellschaft in klassisch italienischem Ambiente. Serviert werden zu jeder Tageszeit feinste Gourmetgenüsse und leichte Köstlichkeiten. The Park Barmit Blick auf die Galleria Vittorio Emanuele ist der ideale Ort für einen Tee am Nachmittag, einen Aperitif oder ein Glas Champagner. Verpflegung: reichhaltiges Frühstücksbuffet inklusive.

Le Meridien Gallia

Italien - Mailand Lage: Das Hotel ist in idealer Lage an einem der berühmtesten Mailänder Plätze, der Piazza Duca d'Aosta, und ist in der Nähe von den kulturellen Sehenswürdigkeiten sowie dem Handels- und Geschäftszentrum der Stadt. Das Gallia befindet sich in der Nähe des Hauptbahnhofs (ca. 50 m)(Stazione Centrale). Auch der Flughafen ist gut erreichbar. Vom Flughafen Bergamo nach Mailand sind es ca. 45 km. Es verkehrt regelmäßig ein Shuttelbus (gegen Gebühr). Ausstattung: Das Le Meridien Gallia ist ein äußerst komfortables Hotel mit eleganter Atmosphäre und traditionellem Flair. Das Gallia verfügt über eine eigene Einkaufspassage mit Boutiquen berühmter italienischer und internationaler Designer. Des Weiteren befindet sich im Haus ein Schönheitssalon und einen Fitnessraum. Zimmer: Alle Zimmer sind mit individuell regulierbarer Klimaanlage/Heizung, zwei ISDN-Anschlüssen, Kabelfernsehen, Safe, PC- und Modemanschluss, Filmangebot und Minibar ausgestattet. Zudem besitzen die Gästezimmer ein Bad mit Dusche oder Badewanne, Telefon, Fön, WC und Bidet. Verpflegung: Das luxuriöse Haus bietet ein umfangreiches Frühstücksbuffet.

Windsor

Italien - Mailand Landeskategorie: 4 Sterne Lage/Strand: Das Windsor befindet sich im Stadtzentrum. Dadurch ist das Hotel ein idealer Ausgangspunkt für Stadtbesichtigungen, Shopping und geschäftliche Angelegenheiten. Viele bekannte Sehenswürdigkeiten und die 'Stazione Centrale' befinden sich in der Nähe. Weiterhin finden Sie in der Umgebung zahlreiche verschiedene Einkaufs- und Unterhaltungsmöglichkeiten, die Sie zum Flanieren und Verweilen einladen. Ausstattung: Die schöne Hotelanlage verfügt über insgesamt 116 Zimmer. Zu den Annehmlichkeiten des Hauses gehören unter anderem eine Bar, ein Stadtbekanntes Restaurant und Wäscheservice (gegen Gebühr). Unterbringung: Doppelzimmer Die gemütlich eingerichteten Zimmer verfügen über Bad oder Dusche/WC, Sat-TV, Minibar, Telefon und Internetanschluss. Auch als Einzelzimmer buchbar. Verpflegung: Frühstück Sie können sich i.d.R. am reichhaltigen Fühstücksbuffet bedienen.

Antares Hotel Concorde

Italien - Mailand Landeskategorie: 4 Sterne Lage: Das Hotel liegt im Zentrum der Stadt, nicht weit von Corso Buenos Aires entfernt, einer der wichtigsten Einkaufsstrassen Mailands. Die U-Bahn-Station Turro ist 100 Meter entfernt, der Flughafen 6 km. Ausstattung: Das Hotel verfügt über 120 Zimmer, ein Restaurant, Weinbar sowie Fitnessraum und Garage (gegen Gebühr). Unterbringung: Die Zimmer verfügen über Föhn, TV, Telefon, Radio, Minibar, Safe, Klimaanlage sowie Internet-Anschluss. Verpflegung: Frühstück Sie können sich am reichhaltigen Fühstücksbuffet bedienen.

Hotel Mediolanum

Italien - Mailand Modernes Hotel, zentral nahe Hauptbahnhof und dennoch ruhig gelegen. U-Bahn: Hauptbahnhof oder Lima, ca. 400 m. Bar. Lift. Parkservice. Amerikanisches Frühstücksbuffet. 51 Zimmer, Föhn, TV, Minibar, Klimaanlage, Safe. Kind bis 3 J. inkl. Frühstück frei*.

Sheraton Diana Majestic

Italien - Mailand Lage: Das bekannte und elegante Traditionshotel befindet sich in Top-Lage mitten im Zentrum. Traditioneller Jugendstil, gepaart mit modernen Designerelementen und der aufmerksame Service machen das Hotel so besonders. Ausstattung: Restaurant "Il Milanese Curioso" mit mailänder und mediterraner Küche, "Hclub diana Bar", Salons, wunderschöner Garten mit Terrasse und Lift. Zimmer (107): Die eleganten Zimmer (ca. 20-25 qm) der Classic-Kategorie (2A/1A/3A) verfügen über Telefon, TV, Minibar, Safe, Klimaanlage und Fön. Die Zimmer (ca. 30 qm) der Deluxe-Kategorie (2B/1B/3B) sind bei gleicher Ausstattung geräumiger. Verpflegung: Frühstücksbuffet.

Starhotels Rosa

Italien - Mailand Modernes Komforthotel, direkt hinter dem Dom in unmittelbarer Nähe der Scala gelegen. U-Bahn: Duomo, ca. 100 m. 2 Restaurants, Bar. Fitness. Lift. Garage. Amerikanisches Frühstücksbuffet. 327 Zimmer im italienischen Design, Föhn, TV, Minibar, Klimaanlage, Safe. Kind bis 16 J. inkl. Frühstück frei*. ComfortPlus: Moderne, komfortablere Deluxe-Zimmer (DIAG/ EIAG) sowie moderne Executive-Doppelzimmer (DIBG) mit Aufdeckservice gegen Aufpreis buchbar.

Crowne Plaza Milan City

Italien - Mailand Modernes Hotel, nur wenige Gehminuten zum Hauptbahnhof und Einkaufsviertel. U-Bahn: Sóndrio, ca. 10 m. Restaurant, Bar. Gartenanlage. Lift. Parkplatz. Amerikanisches Frühstücksbuffet. 101 Zimmer, geschmackvoll, Föhn, TV, Minibar, Klimaanlage, Safe, Bügeleisen und -brett, Kaffeemaschine, schallisolierte Fenster, Bademantel. Kind bis 6 J. inkl. Frühstück frei*. More inclusive: kostenfreie Nutzung von Fitness, Sauna, Hammam sowie des Internetterminals. Kundeninformationen: *Kind als 3. Person im Zimmer mit 2 Vollzahlern frei. Inklusive Frühstück.

Best Western Hotel Cristoforo Colombo

Italien - Mailand Qualitätshotel in zentraler Lage, direkt an der Einkaufsstraße Corso Buenos Aires. U-Bahn: Porta Venezia, ca. 10 m. Restaurant, Bar. Wellness-Center mit fünf Behandlungsräumen, Sauna, Dampfbad, Tauchbecken. Lift. Garage in der Nähe. Amerik. Frühstücksbuffet. 118 Zimmer, TV, Minibar, Klimaanlage, Safe. Kind bis 6 J. inkl. Frühstück frei*. Kundeninformationen: *Kind als 3. Person im Zimmer mit 2 Vollzahlern frei. Inklusive Frühstück.

Express By Holiday Inn Milan Bicocca

Italien - Mailand Lage/Strand: Das Hotel Express by Holiday Inn Milan Bicocca befindet sich in günstiger Lage, nur wenige Minuten vom Sforzesco Schloss, dem Dom, dem "fashion district" und Corso Como entfernt. Zudem liegt sehr ruhig in der Nahe der neuen Handelsarea "Bicocca", wo die Universität und das Theater Arcimboldi liegen. Das Hotel ist knapp 2 km vom Hauptbahnof, 1 km von der U-Bahnstation (Ausgang "Sondrio"), 15 km von Linate, 50 km von Malpensa und Orio al Serio Flughäfen, 3 km vom Stadtszentrum entfernt und ist von der Mailaender Tangente leicht erreichbar, (Ausfahrt Viale Zara).

Hotel Fenice

Italien - Mailand Lage und Ausstattung: U-Bahn "Porta Venezia" ca. 50 m entfernt. Gemütliches, kleines Mittelklassehotel mit freundlichem Service, direkt im Zentrum an der Haupteinkaufsstraße "Corso Buenos Aires" gelegen. Bar und Lift. 46 komfortabel eingerichtete Zimmer, in freundlichen Farben gehalten mit Telefon, TV, Klimaanlage, Minibar, Safe und Fön. Frühstücksbuffet.

Hotel Soperga

Italien - Mailand Lage und Ausstattung: U-Bahn "Centrale FS", ca. 300 m entfernt. Freundliches Mittelklassehotel in hervorragender Lage im Zentrum, jedoch ruhig in einer Seitenstraße gelegen. Bar, kleiner Innenhofgarten und Lift. Öffentliche Garage gegen Gebühr ca. 100 m entfernt (ca. EUR 15,- je Tag). 97 helle und behagliche Zimmer mit Telefon, TV, Klimaanlage, Minibar und Fön. Frühstücksbuffet.

Hotel Ritter

Italien - Mailand Lage: Sehr zentral im historisch-künstlerischen Viertel der Stadt gelegen. Zum Dom von Mailand sind es etwa 15 Minuten Fußweg. Die Metrostation Moscova befindet sich in etwa 100 m Entfernung. Ausstattung: Im ansprechenden und beliebten Mittelklassehotel erwartet Sie eine rund um die Uhr besetzte Rezeption in der Empfangshalle, eine Snack-Bar, ein Frühstücksraum, ein Fernseh- und Aufenthaltsraum und Zimmerservice. Wer mit dem Auto anreist, hat die Möglichkeit sein Fahrzeug während des Aufenthalts in einer Garage gegen Gebühr abzustellen. Unterbringung: Die großzügige Gestaltung und die gemütliche Einrichtung der insgesamt 88 Zimmer waren schon immer charakteritisch für das Hotel Ritter. Jedes Zimmer ist mit jeglichem Komfort wie Klimaanlage, Sat.-TV, Direktwahltelefon, Safe und Minibar ausgestattet. Verpflegung: Kontinentales Frühstück.